Freitag, 30.09.2005
Danke! – Und auf Wiedersehen
Liebe Leser, nein, dies ist kein Abschied für immer. Ich werde zurückkehren von Hawaii. Was an dieser Stelle jedoch viel mehr von Belang ist: Ich werde dieses Weblog auch von Hawaii aus weiterführen!! Nicht, dass hier irgendwelche Missverständnisse auftreten, wahrscheinlich werde ich an dieser Stelle berichten, bis ich am 23. Oktober wieder im Büro sitze. Also: Dran bleiben!! Wettkampftag ist im übrigen der 15. Oktober. Livestreams gibt es auf www.ironmanlive.com und www.tri2b.com.

Gestern Abend an der Alster – dunkel und verregnet
Gestern Abend hat es für mich nur zu einer Runde um die Alster gereicht. Und die war mit 38:30 Minuten so langsam, wie die Runden, die ich im vergangenen Jahr im Oktober gelaufen bin, als ich mein Training nach langer Pause wieder aufgenommen hatte (irgendwie war wohl der Vorabend mit schuld an dieser miesen Vorstellung). Die Zeit an sich finde ich gar nicht so bedrückend. Viel schlimmer war, dass ich mich regelrecht um den Teich geschleppt habe. Das ganze hat mich dermaßen genervt, mich so abgrundtief geärgert, dass ich die Laufschuhe anschließend sofort in die Mülltonne geworfen habe! Irgend einer oder irgendetwas muss schließlich Schuld haben. Und da ich Benne gestern schon die Absolution erteilt habe, mussten die Schuhe dran glauben.
Um ihnen gegenüber nicht ungerecht zu sein. Sie haben mir in dieser Saison gute Dienste geleistet, und wahrscheinlich haben sie mich rund 1000 Kilometer lang getragen. Zeit also, sie auszumustern. Gut, mit der Mülltonne habe ich ihnen vielleicht Unrecht getan – zumal ich diesen Entschluss spontan und mit großer Wut fasste –, aber mal ehrlich, soll ich ihnen im Garten ein Grab ausheben? Also.
Ganze vier Stunden Büro liegen heute noch vor mir, und dann beginnen die finalen Hawaii-Vorbereitungen. Eingeleitet werden diese mit dem Besuch beim Friseur. Anschließend werde ich hoffentlich noch einmal – in einer Regenpause – aufs Rad, um meinen neuen Fizik-Arione-Tri-Sattel auszuprobieren. Den habe ich mir noch besorgt, weil er mir –er ist drei Zentimeter länger als andere Sättel – die einzige Möglichkleit bietet, noch ein, zwei Zentimeter weiter vorne auf dem Rad zu sitzen. Diese Chance muss ich nutzen, weil das Canyon-F10 mir meine angestammte Sitzposition, die ich bisher auf meinem Giant hatte, nicht erlaubt. Aber ein Zentimeter ist ein Zentimeter, und so glaube ich, ist der Fizik eine gute Entscheidung.
Am Samstag Morgen beginnt dann die große Packaktion. Bike zerlegen und in die Radkiste, möglichst viele Sportklamotten als Polstermaterial mit hinein und schließen. Es folgt der normale Kram, den man für drei Wochen Hawaii braucht. Wobei, so viel ist das nicht. Badehose und -latschen. Haha!
Am Sonntag Morgen geht der Flieger und ich frage mich, ob ich gut vorbereitet bin. Habe ich wirklich genug trainiert? Habe ich richtig trainiert? Waren es nicht zu wenig lange Radeinheiten? Wird sich meine Schwimm-Faulheit im Pazifik vor Kona rächen? Hätte ich besser die eine oder andere Party ausgelassen? Fragen über Fragen. Allein, jetzt lässt sich eh nichts mehr ändern.
Und wollen wir ehrlich sein, trotz vieler Biere und vieler ausgelassenen Trainingseinheiten – ich war in diesem Jahr so fleißig wie noch nie! Ich habe mich gestern einmal hingesetzt und zusammengerechnet. Und die Zahlen können sich eigentlich sehen lassen. Bis Mitte der 39. Kalenderwoche steht folgendes in meinem Trainingsbuch:
Schwimmen: 83 Kilometer, Wochenschnitt: 2100 Meter
Radfahren: 7639 Kilometer, Wochenschnitt: 195 Kilometer
Laufen: 1380 Kilometer, Wochenschnitt: 35 Kilometer
Ups, wenn man den Wochenschnitt so betrachtet, sieht das nicht besonders nach viel aus. Hm. Egal. Es wird schon reichen. Schließlich habe ich schon ein paar Mal so ein Ding gemacht.
Aufgeregt bin ich im übrigen nicht. Irgendwie, ich weiß nicht warum, trägt mich – zumindest im Moment – ein Gefühl, dass ich das Ding im Griff habe, als könne ich es kontrollieren. Zum ersten Mal hatte ich dieses Gefühl auf der Marathonstrecke in Zürich. Da war ich mit einem Mal von unerschütterlichem Selbstvertrauen beseelt. Ich kann mich noch erinnern, dass ich mir vorgenommen hatte, dieses Gefühl so lange wie möglich zu konservieren. Und es scheint, als sei es mir bis hierhin gelungen.
Auch der Umstand, dass ich auf Hawaii ohne gute Wettkampflaufräder starten muss, weil ich einfach niemanden gefunden habe, der mir welche leihen konnte, lockt mich nicht wirklich aus der Reserve. Ich werde statt dessen versuchen, schneller zu laufen. Und ich werde mir vor dem Rennen wieder stundenlang meinen Leitsatz des Jahres ins Hirm hämmern:
Wille ist Alles!
Dieser Satz, in Zürich auf meinen Arm geschrieben, hat mich schon im Qualifikationsrennen beflügelt. Und so ist es doch auch: Man kann vielleicht nicht alles schaffen, wenn man es will – so wie es einem Hollywood-Filme immer erzählen wollen –, aber man kann sehr viel schaffen.
In diesem Sinne. Zieht dran.
Herzlichst, mathias

Gerne würde ich am 15. Oktober wieder so lachen
P.S.1:
Ich werde mich an dieser Stelle wahrscheinlich erst am Dienstag wieder melden, wenn ich mein erstes Lager auf Maui bezogen habe. Ich hoffe, die Leser halten mir trotz der kleinen Pause die Treue. Ich verspreche, es wird sich lohnen. Hawaii wird spektakulär!
P.S.2:
Ich würde gerne allen danken, die mich in diesem Jahr als Trainingspartner unterstützt und mich somit über eine lange Saison motiviert haben (in zufälliger Folge):
Lars – für mindestens 2500 gemeinsame Kilometer auf dem Rad und tausend Gespräche. Außerdem für Ruhe und Unterkunft im „Trainingslager-Köln-Gleueler-Straße“ .
Udo – für eine super MTB-Winterrunde, für super Betreuung im Wettkampf, und vor allem für Deinen eigenen Eisenmann in Roth, wo ich Dir hoffentlich ein wenig Motivation zurückgeben konnte.
Meine Brüder Stefan und Jogel – So viel Eisen in einer Familie, der Wahnsinn! Es erfüllt mich mit Stolz! Jochen, was ist mit Dir ;-)
Suse – kein Training, aber für die unendlich vielen Waffeln anschließend.
Peter und Kochi – everlasting!
Thomas – Wille ist alles
Doro – schöner kann man nicht Rad fahren
Kosta und Männi – die wissen, wann der Kerl ein Loch hat und Motivation benötigt.
Uli – für eine lustige Runde, für Anerkennung und sein Mathes-Hawaii-Engagement.
Ben – der, obwohl noch nicht lange Einblick in die Szene und meine Leistungsfähigkeit hat, immer nur gesagt hat „mathes, Du schaffst das“
Stephan – der mich im ZeLD bis zum Äußersten getestet und auch motiviert hat.
Elli – das beste Triathlon-Groupie der Welt.
Benne – weil er schuld ist.
Norman – der mir, wenn auch unfreiwillig, gezeigt hat, dass man sich auch vor der Bundesliga nicht verstecken muss, und für Lift, Lift, Lift
Martin „MoM“ – Großer Spaß mit Dir zu laufen und Dich besser werden zu sehen
Rolando – für die Chance, zu schreiben.
Micha „Denish Dynamite“ – für die Züricher Laufräder und Trainingsplanung.
Küppi – für den Neo, mit ich mich durch den Züricher See geackert habe.
Volker – für den Montag Morgen, als wir zum Laufen verabredet waren und er nicht gekommen ist – ohne die Verabredung wäre ich auch nicht gelaufen. Außerdem für die Radkiste und viel Zeit, für sein Vertrauen und für Lenny.
Gubi – vielleicht ist er auch schuld, zusammen mit Benne.
Klaus (Rad) und Martin (Schwimmen) – die ihre Freizeit opferten, um Fotos von mir zu machen.
Henning „Boss“ – der mir Schreiben beigebracht hat, und für freundschaftliche Zuneigung.
Doc Ulla – der zeigt, dass es immer lohnt zu kämpfen.
Andreas Niedrig – für ein äußerst motivierendes Gespräch.
Kolja – den besten Physiotherapeuten, der mich je angefasst hat für kurzfristiges Zupacken.
Jens vom Triathlon-Magazin – Für Tipps, eine neue Radstrecke, und die Diskussion mit Marcus über meine Sitzposition
Marcus vom Triathlon-Magazin – der mir gezeigt hat, wie schnell man wirklich fahren kann. Puh!
ATV Hückeswagen – für das riesige Interesse vieler Vereinsmitglieder, dass sie mir bei der Hückeswagener Veranstaltung entgegen gebracht haben. Das hat enorm motiviert.
P.S.3: Ich hoffe, ich habe niemanden vergessen. Und vor allem hoffe ich, dass ich Euch nicht enttäuschen werde. Ich gebe alles, da könnt Ihr sicher sein.
P.S.4: Für alle Leser, die oben geschriebenes als Gefühlsduselei ansehen. Wartet erst mal ab, wie ich mutiere, wenn ich auf der Insel bin. Das wird alles noch schlimmer.
Gestern Abend an der Alster – dunkel und verregnet
Gestern Abend hat es für mich nur zu einer Runde um die Alster gereicht. Und die war mit 38:30 Minuten so langsam, wie die Runden, die ich im vergangenen Jahr im Oktober gelaufen bin, als ich mein Training nach langer Pause wieder aufgenommen hatte (irgendwie war wohl der Vorabend mit schuld an dieser miesen Vorstellung). Die Zeit an sich finde ich gar nicht so bedrückend. Viel schlimmer war, dass ich mich regelrecht um den Teich geschleppt habe. Das ganze hat mich dermaßen genervt, mich so abgrundtief geärgert, dass ich die Laufschuhe anschließend sofort in die Mülltonne geworfen habe! Irgend einer oder irgendetwas muss schließlich Schuld haben. Und da ich Benne gestern schon die Absolution erteilt habe, mussten die Schuhe dran glauben.
Um ihnen gegenüber nicht ungerecht zu sein. Sie haben mir in dieser Saison gute Dienste geleistet, und wahrscheinlich haben sie mich rund 1000 Kilometer lang getragen. Zeit also, sie auszumustern. Gut, mit der Mülltonne habe ich ihnen vielleicht Unrecht getan – zumal ich diesen Entschluss spontan und mit großer Wut fasste –, aber mal ehrlich, soll ich ihnen im Garten ein Grab ausheben? Also.
Ganze vier Stunden Büro liegen heute noch vor mir, und dann beginnen die finalen Hawaii-Vorbereitungen. Eingeleitet werden diese mit dem Besuch beim Friseur. Anschließend werde ich hoffentlich noch einmal – in einer Regenpause – aufs Rad, um meinen neuen Fizik-Arione-Tri-Sattel auszuprobieren. Den habe ich mir noch besorgt, weil er mir –er ist drei Zentimeter länger als andere Sättel – die einzige Möglichkleit bietet, noch ein, zwei Zentimeter weiter vorne auf dem Rad zu sitzen. Diese Chance muss ich nutzen, weil das Canyon-F10 mir meine angestammte Sitzposition, die ich bisher auf meinem Giant hatte, nicht erlaubt. Aber ein Zentimeter ist ein Zentimeter, und so glaube ich, ist der Fizik eine gute Entscheidung.
Am Samstag Morgen beginnt dann die große Packaktion. Bike zerlegen und in die Radkiste, möglichst viele Sportklamotten als Polstermaterial mit hinein und schließen. Es folgt der normale Kram, den man für drei Wochen Hawaii braucht. Wobei, so viel ist das nicht. Badehose und -latschen. Haha!
Am Sonntag Morgen geht der Flieger und ich frage mich, ob ich gut vorbereitet bin. Habe ich wirklich genug trainiert? Habe ich richtig trainiert? Waren es nicht zu wenig lange Radeinheiten? Wird sich meine Schwimm-Faulheit im Pazifik vor Kona rächen? Hätte ich besser die eine oder andere Party ausgelassen? Fragen über Fragen. Allein, jetzt lässt sich eh nichts mehr ändern.
Und wollen wir ehrlich sein, trotz vieler Biere und vieler ausgelassenen Trainingseinheiten – ich war in diesem Jahr so fleißig wie noch nie! Ich habe mich gestern einmal hingesetzt und zusammengerechnet. Und die Zahlen können sich eigentlich sehen lassen. Bis Mitte der 39. Kalenderwoche steht folgendes in meinem Trainingsbuch:
Schwimmen: 83 Kilometer, Wochenschnitt: 2100 Meter
Radfahren: 7639 Kilometer, Wochenschnitt: 195 Kilometer
Laufen: 1380 Kilometer, Wochenschnitt: 35 Kilometer
Ups, wenn man den Wochenschnitt so betrachtet, sieht das nicht besonders nach viel aus. Hm. Egal. Es wird schon reichen. Schließlich habe ich schon ein paar Mal so ein Ding gemacht.
Aufgeregt bin ich im übrigen nicht. Irgendwie, ich weiß nicht warum, trägt mich – zumindest im Moment – ein Gefühl, dass ich das Ding im Griff habe, als könne ich es kontrollieren. Zum ersten Mal hatte ich dieses Gefühl auf der Marathonstrecke in Zürich. Da war ich mit einem Mal von unerschütterlichem Selbstvertrauen beseelt. Ich kann mich noch erinnern, dass ich mir vorgenommen hatte, dieses Gefühl so lange wie möglich zu konservieren. Und es scheint, als sei es mir bis hierhin gelungen.
Auch der Umstand, dass ich auf Hawaii ohne gute Wettkampflaufräder starten muss, weil ich einfach niemanden gefunden habe, der mir welche leihen konnte, lockt mich nicht wirklich aus der Reserve. Ich werde statt dessen versuchen, schneller zu laufen. Und ich werde mir vor dem Rennen wieder stundenlang meinen Leitsatz des Jahres ins Hirm hämmern:
Wille ist Alles!
Dieser Satz, in Zürich auf meinen Arm geschrieben, hat mich schon im Qualifikationsrennen beflügelt. Und so ist es doch auch: Man kann vielleicht nicht alles schaffen, wenn man es will – so wie es einem Hollywood-Filme immer erzählen wollen –, aber man kann sehr viel schaffen.
In diesem Sinne. Zieht dran.
Herzlichst, mathias

Gerne würde ich am 15. Oktober wieder so lachen
P.S.1:
Ich werde mich an dieser Stelle wahrscheinlich erst am Dienstag wieder melden, wenn ich mein erstes Lager auf Maui bezogen habe. Ich hoffe, die Leser halten mir trotz der kleinen Pause die Treue. Ich verspreche, es wird sich lohnen. Hawaii wird spektakulär!
P.S.2:
Ich würde gerne allen danken, die mich in diesem Jahr als Trainingspartner unterstützt und mich somit über eine lange Saison motiviert haben (in zufälliger Folge):
Lars – für mindestens 2500 gemeinsame Kilometer auf dem Rad und tausend Gespräche. Außerdem für Ruhe und Unterkunft im „Trainingslager-Köln-Gleueler-Straße“ .
Udo – für eine super MTB-Winterrunde, für super Betreuung im Wettkampf, und vor allem für Deinen eigenen Eisenmann in Roth, wo ich Dir hoffentlich ein wenig Motivation zurückgeben konnte.
Meine Brüder Stefan und Jogel – So viel Eisen in einer Familie, der Wahnsinn! Es erfüllt mich mit Stolz! Jochen, was ist mit Dir ;-)
Suse – kein Training, aber für die unendlich vielen Waffeln anschließend.
Peter und Kochi – everlasting!
Thomas – Wille ist alles
Doro – schöner kann man nicht Rad fahren
Kosta und Männi – die wissen, wann der Kerl ein Loch hat und Motivation benötigt.
Uli – für eine lustige Runde, für Anerkennung und sein Mathes-Hawaii-Engagement.
Ben – der, obwohl noch nicht lange Einblick in die Szene und meine Leistungsfähigkeit hat, immer nur gesagt hat „mathes, Du schaffst das“
Stephan – der mich im ZeLD bis zum Äußersten getestet und auch motiviert hat.
Elli – das beste Triathlon-Groupie der Welt.
Benne – weil er schuld ist.
Norman – der mir, wenn auch unfreiwillig, gezeigt hat, dass man sich auch vor der Bundesliga nicht verstecken muss, und für Lift, Lift, Lift
Martin „MoM“ – Großer Spaß mit Dir zu laufen und Dich besser werden zu sehen
Rolando – für die Chance, zu schreiben.
Micha „Denish Dynamite“ – für die Züricher Laufräder und Trainingsplanung.
Küppi – für den Neo, mit ich mich durch den Züricher See geackert habe.
Volker – für den Montag Morgen, als wir zum Laufen verabredet waren und er nicht gekommen ist – ohne die Verabredung wäre ich auch nicht gelaufen. Außerdem für die Radkiste und viel Zeit, für sein Vertrauen und für Lenny.
Gubi – vielleicht ist er auch schuld, zusammen mit Benne.
Klaus (Rad) und Martin (Schwimmen) – die ihre Freizeit opferten, um Fotos von mir zu machen.
Henning „Boss“ – der mir Schreiben beigebracht hat, und für freundschaftliche Zuneigung.
Doc Ulla – der zeigt, dass es immer lohnt zu kämpfen.
Andreas Niedrig – für ein äußerst motivierendes Gespräch.
Kolja – den besten Physiotherapeuten, der mich je angefasst hat für kurzfristiges Zupacken.
Jens vom Triathlon-Magazin – Für Tipps, eine neue Radstrecke, und die Diskussion mit Marcus über meine Sitzposition
Marcus vom Triathlon-Magazin – der mir gezeigt hat, wie schnell man wirklich fahren kann. Puh!
ATV Hückeswagen – für das riesige Interesse vieler Vereinsmitglieder, dass sie mir bei der Hückeswagener Veranstaltung entgegen gebracht haben. Das hat enorm motiviert.
P.S.3: Ich hoffe, ich habe niemanden vergessen. Und vor allem hoffe ich, dass ich Euch nicht enttäuschen werde. Ich gebe alles, da könnt Ihr sicher sein.
P.S.4: Für alle Leser, die oben geschriebenes als Gefühlsduselei ansehen. Wartet erst mal ab, wie ich mutiere, wenn ich auf der Insel bin. Das wird alles noch schlimmer.
Kommentare und Trackbacks
Guido Bennecke kommentiert:
Guido Bennecke | 30.09.2005 - 14:33
jochen kommentiert:
Wünsche dir Alles gute .In Gedanken bei Dir Am 15. ! Und Übrigens ... Du und meine anderen Eisen Brüder seid schuld dass ich weiß was ein Marathon ist . Irgendwann muss gut sein Gruß jochen
jochen | 30.09.2005 - 21:23
Suse Schmidt kommentiert:
Hey, du Kämpfer!
Luan haben wir uns auch angeschaut, und ich wünsche und hoffe aus tiefstem Herzen, dass du nach dem letzten Schritt nicht ähnlich zerschunden aussiehst wie dieser Kerl, nachdem sein Handtuch fiel... wär doch schad' drum ;-)
aber viel viel wichtiger: alles, was geht und die Erfüllung all deiner Hawaii-Träume wünschen dir die leider Daheimgebliebenen (schnief!!!) Suse und Jörg
- WIR WERDEN IN GEDANKEN AN DEINER SEITE SEIN!!!
Luan haben wir uns auch angeschaut, und ich wünsche und hoffe aus tiefstem Herzen, dass du nach dem letzten Schritt nicht ähnlich zerschunden aussiehst wie dieser Kerl, nachdem sein Handtuch fiel... wär doch schad' drum ;-)
aber viel viel wichtiger: alles, was geht und die Erfüllung all deiner Hawaii-Träume wünschen dir die leider Daheimgebliebenen (schnief!!!) Suse und Jörg
- WIR WERDEN IN GEDANKEN AN DEINER SEITE SEIN!!!
Suse Schmidt | 01.10.2005 - 17:55
Maik kommentiert:
Alles Gute und und einen genußvollen (wichtig!) Ironman! Und was kommt nach dem 15. bzw. 23. Oktober? Du kannst doch hier nicht einfach aufhören! Ich schaue fast täglich in dieses Weblog rein - das muß weitergehen!!! Nach dem Spiel ist vor dem Spiel,- oder wie war das?
Maik | 01.10.2005 - 18:05
Enno kommentiert:
So - nun habe ich mir Deine letzten paar Wochen gleich mal durchgelesen. Beeindruckend!
Das war ein angenehmes Laufen heute - nee, gestern abend - mit Dir an der an der Alster.
Viel Spaß Dir und Deinem Tross mit den Grossen da auf Hawaii! ;-)
Das war ein angenehmes Laufen heute - nee, gestern abend - mit Dir an der an der Alster.
Viel Spaß Dir und Deinem Tross mit den Grossen da auf Hawaii! ;-)
Enno | 02.10.2005 - 04:42
Jule kommentiert:
Lieber Mathes!
Du sitzt jetzt im Flieger, darum beneide ich Dich! Hau rein, Du schaffst es!
Ich denke an Dich ganz fest. Bin gespannt was Du demnächst berichtest. Gruss, Jule
Du sitzt jetzt im Flieger, darum beneide ich Dich! Hau rein, Du schaffst es!
Ich denke an Dich ganz fest. Bin gespannt was Du demnächst berichtest. Gruss, Jule
Jule | 02.10.2005 - 22:51
Oliever kommentiert:
Hallo,
ich lese seit einiger Zeit mit großem Interesse dein blogg. Möchte es nun nat. nicht versäumen dir alles Gute zu wünschen.
Viele Grüße und viel Glück aus dem Ruhrpott
Oliever
ich lese seit einiger Zeit mit großem Interesse dein blogg. Möchte es nun nat. nicht versäumen dir alles Gute zu wünschen.
Viele Grüße und viel Glück aus dem Ruhrpott
Oliever
Oliever | 03.10.2005 - 10:57
Stefanie Essing kommentiert:
Lieber Matäscherich,
deine beiden Münchner Fans wünschen dir viel Spaß auf Hawaii und für den Tag der Tage ganz viel Glück.
Wir denken an dich!
Liebe Grüße,
Markus und Steffi
deine beiden Münchner Fans wünschen dir viel Spaß auf Hawaii und für den Tag der Tage ganz viel Glück.
Wir denken an dich!
Liebe Grüße,
Markus und Steffi
Stefanie Essing | 03.10.2005 - 16:25
Michel kommentiert:
Hau rein Alter! Wille ist alles - denk daran! Wir haben bei der EM in England leider ziemlich abgeloost – aber du brauchst mir ja nicht alles nachzumachen...! Ansonsten alles klar in CH. Ich wünsche dir nur das Allerbeste, mach's guet. Grüsse vom Michel
Michel | 03.10.2005 - 21:47
mathias kommentiert:
Oliver, Markus+Steffi, Michel,grosser Bruder
Vielen, vielen Dank fuer Eure Glueckwuensche. Tut immer gut! Hey, Muenchner - Mist, wollte mich noch bei Euch abmelden. Hab ich im Brass vergessen. Verzeit. - Michel, Du kannst nicht immer gewinnen. Die naechste Regatta wird wieder besser. Gruezzi. - Oliver, bin immer erstaunt, dass sich fremde Menschen fuer dies hier interessieren. Aber es freut mich wahnsinnig, und motiviert mich sehr. Danke, mathias
Vielen, vielen Dank fuer Eure Glueckwuensche. Tut immer gut! Hey, Muenchner - Mist, wollte mich noch bei Euch abmelden. Hab ich im Brass vergessen. Verzeit. - Michel, Du kannst nicht immer gewinnen. Die naechste Regatta wird wieder besser. Gruezzi. - Oliver, bin immer erstaunt, dass sich fremde Menschen fuer dies hier interessieren. Aber es freut mich wahnsinnig, und motiviert mich sehr. Danke, mathias
mathias | 04.10.2005 - 05:41
mathias kommentiert:
Enno, Maik, Jule, Benne, Suse (unbedingt Jochen-Marathon-reicht-mir/recht hast Du!) und alle die ich ob der Technik hier vielleicht nicht erfassen kann. Vielen Dank fuer Eure Glueckwuensche und positiven Gedanken. Ich hoffe, ich kann Euch noch die naechsten knapp drei Wochen vernuenftig mit Infos versorgen. Maik - Junge, ich weiss auch noch nicht, wie das ohne Log geht. Aber es wird. Es gibt ein Leben nach dem Weblog, und auch nach dem Ironman! Beste Gruesse!
mathias | 04.10.2005 - 05:50
männi kommentiert:
mensch mattes mein lieber,
heute endlich wieder aus friesland zurück,
möchte ich dir auch noch einmal alle kraft (darüber mach ich mir bei deiner power keine sorgen) und viel glück (gehört bei jedem wettkampf auch ein klein wenig mit dazu) wünschen!!!
und vergiss nicht - du bist ein krieger des lichts! und die kämpfen bis zum äussersten...gib alles!!! (wie immer ;-) werde in gedanken mit dir auf dem "kriegspfad" sein!
dein freund männi
heute endlich wieder aus friesland zurück,
möchte ich dir auch noch einmal alle kraft (darüber mach ich mir bei deiner power keine sorgen) und viel glück (gehört bei jedem wettkampf auch ein klein wenig mit dazu) wünschen!!!
und vergiss nicht - du bist ein krieger des lichts! und die kämpfen bis zum äussersten...gib alles!!! (wie immer ;-) werde in gedanken mit dir auf dem "kriegspfad" sein!
dein freund männi
männi | 04.10.2005 - 16:08
Kosta kommentiert:
Hier noch viel Glück und Power für den Wettkampf wünscht Dir die griechische Panflöte Kosta. Wirst das bestimmt wieder super hinbekommen. Bin stolz auf Dich. Habe ja demnächst auch wieder ein wenig mehr Zeit zu trainieren :-(
(weißt schon wie ich das meine.) Wär gerne live dabei, geht leider nicht, aber wenn ich Dich beim nächsten Mal besuche bin ich schon auf Deine Erzählungen gespannt.
(weißt schon wie ich das meine.) Wär gerne live dabei, geht leider nicht, aber wenn ich Dich beim nächsten Mal besuche bin ich schon auf Deine Erzählungen gespannt.
Kosta | 04.10.2005 - 18:05
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