Sonntag, 25.09.2005
Luftraubende Probleme
Aloha! Während sich die Zerrung in meinem rechten Musculus Gluteus Maximus (rechte Pobacke) ganz langsam verflüchtigt, schlage ich mich seit einer guten Woche mit einem anderen Problem herum. Ich weiß nicht, ob es bei meinem Sturz vor zwei Wochen passiert ist, aber mich plagen starke Schmerzen im Brustbereich. Dabei geht meine Fantasie (so ist das nun mal bei Hypochondern) von Rippenbruch, über -prellung bis hin zu einem Riss in einem Lungenlappen. Alles Quatsch wahrscheinlich, was bleibt sind jedoch die Schmerzen, die bei jedem Schimm- und Atemzug, beim Laufen und sogar beim Schlafen auftreten. Es hilft nichts, ich werde wohl zu Beginn der kommenden Woche zum Arzt gehen müssen.
Zum Training: Am Freitag Morgen war ich mit meinem Freund Gubi, nachdem wir etwas länger unterwegs waren, nur zu einem kurzen Jogg um die Alster unterwegs, bevor ich mich in den Flieger auf den Weg zur Interboot-Messe in Friedrichshafen geschwungen habe. Dort habe ich mich am Freitag Abend - entgegen allen meinen Gepflogenheiten - schon um 22 Uhr von meinen Kollegen verabschiedet, um meine Chancen auf einen Lauf am Samstag Morgen zu wahren.
Und geschafft. Um 7.15 Uhr bin ich in meine Kluft gesprungen und am Bodensee entlang (Wendepunktstrecke) gelaufen. Wahrscheinlich habe ich dabei Gegenden gesehen, die meine Kollegen in ihren letzten 20 Jahren Messe hier noch nicht entdeckt haben. Ein wirklich netter Pfad, immer am Wasser entlang, der mir darüber hinaus noch einen sehr scnönen Sonnenaufgang bescherte.
Auch gestern Abend bin ich so zeitig in meine Federn gekommen, dass ich heute Morgen (Sonntag) den Lauf am See wiederholen konnte. Immerhin, so habe ich am Messewochenende zwei Läufe von jeweils einer Stunde absolviert - besser als nichts.
Eine tolle Nachricht gibt es noch aus dem Freundeskreis zu berichten. Thomas, seines Zeichens Golflehrer und Köln-Marathon-Finisher (4:07 Stunden) und Raucher, hat sich kurzfristig bei Hannes-Hawaii-Tours (Hannes ist unser Reiseleiter/Chef und ist in den 80ern auf Hawaii mal sensationeller Viertplatzierter gewesen) reingehängt und eine 9-Tages-Reise gebucht. Lars (mein Freund und treuer Trainingspartner) und ich freuen uns sehr darüber. So eine Reise macht doch erst richtig Spaß, wenn man das Erlebte miteinander teilen kann. Zudem werden die beiden Zeugen des wohl einzigartigen Flairs in Kona werden. Ich freue mich schon jetzt auf ihre ungläubigen und faszinierten Blicke.
Alles bestens also für den Start zum anderen Ende der Welt. Jetzt müssen nur noch meine Schmerzen nachlassen. Schließlich möchte ich nicht nur Urlaub auf der Insel machen.
Herzlichst, mathias
Zum Training: Am Freitag Morgen war ich mit meinem Freund Gubi, nachdem wir etwas länger unterwegs waren, nur zu einem kurzen Jogg um die Alster unterwegs, bevor ich mich in den Flieger auf den Weg zur Interboot-Messe in Friedrichshafen geschwungen habe. Dort habe ich mich am Freitag Abend - entgegen allen meinen Gepflogenheiten - schon um 22 Uhr von meinen Kollegen verabschiedet, um meine Chancen auf einen Lauf am Samstag Morgen zu wahren.
Und geschafft. Um 7.15 Uhr bin ich in meine Kluft gesprungen und am Bodensee entlang (Wendepunktstrecke) gelaufen. Wahrscheinlich habe ich dabei Gegenden gesehen, die meine Kollegen in ihren letzten 20 Jahren Messe hier noch nicht entdeckt haben. Ein wirklich netter Pfad, immer am Wasser entlang, der mir darüber hinaus noch einen sehr scnönen Sonnenaufgang bescherte.
Auch gestern Abend bin ich so zeitig in meine Federn gekommen, dass ich heute Morgen (Sonntag) den Lauf am See wiederholen konnte. Immerhin, so habe ich am Messewochenende zwei Läufe von jeweils einer Stunde absolviert - besser als nichts.
Eine tolle Nachricht gibt es noch aus dem Freundeskreis zu berichten. Thomas, seines Zeichens Golflehrer und Köln-Marathon-Finisher (4:07 Stunden) und Raucher, hat sich kurzfristig bei Hannes-Hawaii-Tours (Hannes ist unser Reiseleiter/Chef und ist in den 80ern auf Hawaii mal sensationeller Viertplatzierter gewesen) reingehängt und eine 9-Tages-Reise gebucht. Lars (mein Freund und treuer Trainingspartner) und ich freuen uns sehr darüber. So eine Reise macht doch erst richtig Spaß, wenn man das Erlebte miteinander teilen kann. Zudem werden die beiden Zeugen des wohl einzigartigen Flairs in Kona werden. Ich freue mich schon jetzt auf ihre ungläubigen und faszinierten Blicke.
Alles bestens also für den Start zum anderen Ende der Welt. Jetzt müssen nur noch meine Schmerzen nachlassen. Schließlich möchte ich nicht nur Urlaub auf der Insel machen.
Herzlichst, mathias
Kommentare und Trackbacks
Guido Bennecke kommentiert:
Hallo Mathias,was macht die Verletzung ? Bleibt es denn am Mittwoch bei dem langen Lauf ? Viele Grüße Benne
Guido Bennecke | 26.09.2005 - 12:09
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