Dienstag, 09.08.2005
Begrüßung – Rennbericht Ironman-Switzerland
Liebe Triathlon-Fans,
an dieser Stelle werde ich in den nächsten zweieinhalb Monaten „Meinen Weg zum Ironman-Hawaii“ schildern. Wohl gemerkt, es ist nicht der Weg, sondern lediglich mein Weg. Die Art und Weise wie ich die Qualifikation für den bedeutendsten Triathlon der Welt geschafft habe ist mitnichten allgemeingültig, und vor allem auch nicht trainingswissenschaftlich wasserdicht.

Ich kann also niemandem raten, diesen Weg zu kopieren. Einige Denkanstöße und Erfahrungen werden jedoch, gerade weil sie mitunter mit dem Bild des eisenharten und disziplinierten Ausdauerfreaks aufräumen, einigen Sportinteressierten die Augen öffnen, oder sie bei ihnen zumindest als diskussionswürdig erscheinen lassen.
Dies ist also eine Art Trainingstagebuch eines voll berufstätigen (Redakteur) Mitbürgers, der gerne mal ein Bier trinkt und für sein Leben gerne Pommes-Frites-Currywurst-Majo ist. Das geht nicht wenn man Triathlon macht? Das geht! Und das schon seit vielen Jahren und nicht ohne Erfolg. (meine Cholesterinwerte sind im übrigen topp!) Schließlich ist der Spaß am Leben mit entscheidend für die Leistung, welche wir bringen. Egal ob im Sport, im Beruf oder sonst wo.
Nun ist die Vorbereitung auf einen Ironman – wir reden über 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Laufen und 42,195 Kilometer Laufen (am besten hintereinander und ohne Pause) – kein Zuckerschlecken. Und viele Trainingseinheiten machen erst Spaß, wenn man sie hinter sich hat. Aber manchmal macht es auch Sinn, Training einfach Training sein zu lassen und lieber mit Freunden ein Bier (wahlweise Apfelschorle, Kaffee, etc) zu trinken. Die Wahrscheinlichkeit am nächsten Tag nicht nur mit mehr Laune, sondern auch erholter und somit frischer trainieren zu können, steigt damit enorm.

So genug der Einleitung: Womit fang ich an. Am besten mit dem Tag, an dem ich mich für den Ironman-Hawaii 2005 in Kailua-Kona auf Big Island qualifiziert habe:
Die Stunden vor dem Wettkampf will ich kurz fassen. Es sollte mein letzter Ironman werden. Und ich war so entspannt wie noch nie. Eine ganze Fangemeinde war mit mir nach Zürich gereist. An dieser Stelle: Danke Lars, Udo, Peter, Claudi, Elli, Sanne, Berte und die Familie meines Bruders, der selbst am Start war.
Damit ich nicht total lethargisch ins Wasser springen musste, legte ich vorher im Auto eine besondere CD auf: Michael Bolton, „Go the distance“. Eine irre Schnulze, die mich jedoch so tief berührt, dass ich augenblicklich anfange zu zittern und zu heulen wie ein kleines Kind. Da war sie doch die Spannung. Ging doch.
Der Schwimmstart ist in Zürich eine ziemliche Katastrophe.

Eingeklemmt von zwei Stegen, hat man hier keine Möglichkeit dem Gedränge, Gewühl und Gehaue zu entgehen. Also einen Augenblick warten und dann, bei einem Kurs der zwei Runden im Uhrzeigersinn fordert, ganz links raus schwimmen. Bloß raushalten aus dem Getümmel.
Die freie Bahn erkaufe ich mir damit, dass ich wohl eher 4 Kilometer als 3,8 Kilometer schwimme und nach 1:06 Stunden das Wasser verlasse. So langsam, dass dieser eine bestimmte, total übereifrige Helfer mich jedoch radikal am Arm nach oben reist, als ich über der grünen Teppich an Land taumle, bin ich nun auch wieder nicht. Aber zu spät. Er reist und ich stolpere. Mit dem linken großen Zeh trete ich hart in den Boden.

„Kaputt!“, denke ich und schüttele in der Wechselzone ungläubig den Kopf. Soll es das schon gewesen sein? Ich steck den schmerzenden linken Fuß in den Radschuh, Helm auf, Brille auf, Startnummer um und ab dafür.
Die Radstrecke in Zürich ist hart, sehr hart. Erst mal gibt man am See entlang Vollgas. Das macht zwar richtig Spaß, kostet aber auch richtig viel Energie. Nach 20 Kilometer kommt es dann: das Biest. „The Beast“, wie der rund 4 Kilometer lange Berg heißt, trägt seinen Namen zu recht. Das wir ihn dreimal – weil drei Runden – erklimmen müssen, macht die Sache nicht leichter.
Leichter wird das Rennen für mich auch nicht, als ich, zurück am See, Pulks von 30 oder gar 40 Athleten entgegen kommen sehe. Für alle die Leser, die sich nicht auskennen: Windschattenfahren ist beim Ironman untersagt. Aber statt die motorisierten Schiedsrichter meine Mitstreiter haufenweise aus dem Rennen nehmen, ermahnen sie die augenscheinlich gewissenlosen Athleten nur. Ich fühle mich betrogen, bin frustriert. Immerhin sparen die Jungs da vorne bis zu 40 Prozent Energie, wenn sie hintereinander her lutschen (wie wir Triathleten sagen).
Es hilft nichts. Das Rennen geht weiter und weinen gilt nicht.
Als ich den linken Fuß nach dem Radfahren (5:18 Stunden) aus dem Schuh ziehe, hat er sich schon leicht verfärbt. „Fühlt sich gebrochen an“, denke ich. Und ich glaube es um so mehr, als ich auf den ersten Laufmetern den Fuß nicht richtig setzen kann.
Es folgt ein innerer Dialog, den wohl alle Triathleten auf einer Langdistanz mindestens einmal, meist aber mehrmals führen: „Gib auf!“, ruft das kleine Teufelchen in mir, „das ist die perfekte Entschuldigung vor den Freunden.“ Aber Gott sei Dank reflektiere ich, wie ich mich selbst überreden will aufzugeben. Mein Engelchen meldet sich: „Du darfst hier nicht aufgeben. Dies ist Dein letzter Ironman.“ Und, ganz Überzeugungstäter, fügt es hinzu: „Wenn Du mit dem Zeh durchkommst, dann staunen die anderen nur noch mehr!“

Das leuchtet mir ein, und mit einem Mal läuft die Sache. „Bewegungsreiz überlagert Schmerzreis“, habe ich mal irgendwo gelesen. Während meines Marathons scheint sich dies zu bewahrheiten. Irgendwie werde ich immer schneller (nur gefühlt, in Wahrheit baue ich nur nicht so stark ab wie viele meiner Konkurrenten), und meine Freunde sind ganz aus dem Häuschen.
Elli, immerhin 38-jährige Art-Direktorin einer großen Frauenzeitschrift, schreit, als wolle sie die Teenie-Mädchen in der ersten Konzert-Reihe der Backstreetboys überstimmen. Und Peter, der immer wenn ich bei ihm vorbeikomme ein paar Meter neben mit mir läuft, schüttelt ungläubig den Kopf. Den schüttele ich, als er in einer Runde plötzlich ein Bier in der Hand hält - das nehme ich ihm richtig übel!
Ein Bier, das wäre es jetzt bei der Affenhitze in Zürich. Mir bleiben jedoch nur die Erfrischungen, die vom Veranstalter für uns Athleten vorgesehen sind. In jeder Verpflegungsstation verfolge ich ein festes Schema: Erst zwei Schwämme in die linke Hand. Dann einen Becher Wasser über den Kopf. Es folgt ein halber Becher Cola (ja richtig; während des Marathon nehme ich ausschließlich Cola zu mir) und dann noch einmal einen Becher Wasser über den Kopf. Auf den weiteren Metern habe ich noch die zwei Schwämme, mit denen ich die Arme abreibe. Merke: Kühlung ist alles!
Das es mit Cola und Kühlung auch in einem Hitzerennen wie Zürich klappt, zeigt die Zeit. Nach 9:53 Stunden laufe ich über die Ziellinie. Für den Marathon habe ich 3:24 Stunden benötigt. Der schnellste, den ich bisher in einem Lang-Triathlon gelaufen bin. Was folgt ist eine Massage und ungläubige Blicke meiner Mitstreiter unter der Dusche und des Arztes, dem ich meinen Zeh zeige. „Damit bist Du doch nicht durchgelaufen“, sagen alle. „Doch, bin ich“, antworte ich und schaue auf ein weißes Armband, worauf ich mir am Vortag folgendes habe schreiben lassen: Wille ist alles!

Zwei Stunden später habe ich schon mindestens fünf Halbe getrunken und es geht mir gut (bis auf den Zeh). Noch besser geht es mir, als ich am nächsten Tag erfahre, dass ich mit nach Hawaii darf. 400 Euro Startgeld für den Triathlon aller Triathlons sind sofort zu entrichten. An die Reisekosten darf ich noch gar nicht denken. Immerhin hat die Vorbereitung inklusive Trainingslager und Ausrüstung auch schon eine Menge Euros gekostet.
Nach einigen Anrufen in die Heimat, die mein seit Jahren treuer Begleiter Udo (selbst eine Woche zuvor in Roth/Nürnberg zum Eisenmann geworden) tätigt, erreichen mich von dort die ersten Glückwunsch-SMS. Super, nach über sieben Jahren und einem schweren Bandscheibenvorfall in 2003 wieder für Hawaii qualifiziert.
Nur einen Haken hat die Sache: Ich muss nun weiter trainieren.
In diesem Sinne – immer locker bleiben.
an dieser Stelle werde ich in den nächsten zweieinhalb Monaten „Meinen Weg zum Ironman-Hawaii“ schildern. Wohl gemerkt, es ist nicht der Weg, sondern lediglich mein Weg. Die Art und Weise wie ich die Qualifikation für den bedeutendsten Triathlon der Welt geschafft habe ist mitnichten allgemeingültig, und vor allem auch nicht trainingswissenschaftlich wasserdicht.

Ich kann also niemandem raten, diesen Weg zu kopieren. Einige Denkanstöße und Erfahrungen werden jedoch, gerade weil sie mitunter mit dem Bild des eisenharten und disziplinierten Ausdauerfreaks aufräumen, einigen Sportinteressierten die Augen öffnen, oder sie bei ihnen zumindest als diskussionswürdig erscheinen lassen.
Dies ist also eine Art Trainingstagebuch eines voll berufstätigen (Redakteur) Mitbürgers, der gerne mal ein Bier trinkt und für sein Leben gerne Pommes-Frites-Currywurst-Majo ist. Das geht nicht wenn man Triathlon macht? Das geht! Und das schon seit vielen Jahren und nicht ohne Erfolg. (meine Cholesterinwerte sind im übrigen topp!) Schließlich ist der Spaß am Leben mit entscheidend für die Leistung, welche wir bringen. Egal ob im Sport, im Beruf oder sonst wo.
Nun ist die Vorbereitung auf einen Ironman – wir reden über 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Laufen und 42,195 Kilometer Laufen (am besten hintereinander und ohne Pause) – kein Zuckerschlecken. Und viele Trainingseinheiten machen erst Spaß, wenn man sie hinter sich hat. Aber manchmal macht es auch Sinn, Training einfach Training sein zu lassen und lieber mit Freunden ein Bier (wahlweise Apfelschorle, Kaffee, etc) zu trinken. Die Wahrscheinlichkeit am nächsten Tag nicht nur mit mehr Laune, sondern auch erholter und somit frischer trainieren zu können, steigt damit enorm.

So genug der Einleitung: Womit fang ich an. Am besten mit dem Tag, an dem ich mich für den Ironman-Hawaii 2005 in Kailua-Kona auf Big Island qualifiziert habe:
Die Stunden vor dem Wettkampf will ich kurz fassen. Es sollte mein letzter Ironman werden. Und ich war so entspannt wie noch nie. Eine ganze Fangemeinde war mit mir nach Zürich gereist. An dieser Stelle: Danke Lars, Udo, Peter, Claudi, Elli, Sanne, Berte und die Familie meines Bruders, der selbst am Start war.
Damit ich nicht total lethargisch ins Wasser springen musste, legte ich vorher im Auto eine besondere CD auf: Michael Bolton, „Go the distance“. Eine irre Schnulze, die mich jedoch so tief berührt, dass ich augenblicklich anfange zu zittern und zu heulen wie ein kleines Kind. Da war sie doch die Spannung. Ging doch.
Der Schwimmstart ist in Zürich eine ziemliche Katastrophe.

Eingeklemmt von zwei Stegen, hat man hier keine Möglichkeit dem Gedränge, Gewühl und Gehaue zu entgehen. Also einen Augenblick warten und dann, bei einem Kurs der zwei Runden im Uhrzeigersinn fordert, ganz links raus schwimmen. Bloß raushalten aus dem Getümmel.
Die freie Bahn erkaufe ich mir damit, dass ich wohl eher 4 Kilometer als 3,8 Kilometer schwimme und nach 1:06 Stunden das Wasser verlasse. So langsam, dass dieser eine bestimmte, total übereifrige Helfer mich jedoch radikal am Arm nach oben reist, als ich über der grünen Teppich an Land taumle, bin ich nun auch wieder nicht. Aber zu spät. Er reist und ich stolpere. Mit dem linken großen Zeh trete ich hart in den Boden.

„Kaputt!“, denke ich und schüttele in der Wechselzone ungläubig den Kopf. Soll es das schon gewesen sein? Ich steck den schmerzenden linken Fuß in den Radschuh, Helm auf, Brille auf, Startnummer um und ab dafür.
Die Radstrecke in Zürich ist hart, sehr hart. Erst mal gibt man am See entlang Vollgas. Das macht zwar richtig Spaß, kostet aber auch richtig viel Energie. Nach 20 Kilometer kommt es dann: das Biest. „The Beast“, wie der rund 4 Kilometer lange Berg heißt, trägt seinen Namen zu recht. Das wir ihn dreimal – weil drei Runden – erklimmen müssen, macht die Sache nicht leichter.
Leichter wird das Rennen für mich auch nicht, als ich, zurück am See, Pulks von 30 oder gar 40 Athleten entgegen kommen sehe. Für alle die Leser, die sich nicht auskennen: Windschattenfahren ist beim Ironman untersagt. Aber statt die motorisierten Schiedsrichter meine Mitstreiter haufenweise aus dem Rennen nehmen, ermahnen sie die augenscheinlich gewissenlosen Athleten nur. Ich fühle mich betrogen, bin frustriert. Immerhin sparen die Jungs da vorne bis zu 40 Prozent Energie, wenn sie hintereinander her lutschen (wie wir Triathleten sagen).
Es hilft nichts. Das Rennen geht weiter und weinen gilt nicht.
Als ich den linken Fuß nach dem Radfahren (5:18 Stunden) aus dem Schuh ziehe, hat er sich schon leicht verfärbt. „Fühlt sich gebrochen an“, denke ich. Und ich glaube es um so mehr, als ich auf den ersten Laufmetern den Fuß nicht richtig setzen kann.
Es folgt ein innerer Dialog, den wohl alle Triathleten auf einer Langdistanz mindestens einmal, meist aber mehrmals führen: „Gib auf!“, ruft das kleine Teufelchen in mir, „das ist die perfekte Entschuldigung vor den Freunden.“ Aber Gott sei Dank reflektiere ich, wie ich mich selbst überreden will aufzugeben. Mein Engelchen meldet sich: „Du darfst hier nicht aufgeben. Dies ist Dein letzter Ironman.“ Und, ganz Überzeugungstäter, fügt es hinzu: „Wenn Du mit dem Zeh durchkommst, dann staunen die anderen nur noch mehr!“

Das leuchtet mir ein, und mit einem Mal läuft die Sache. „Bewegungsreiz überlagert Schmerzreis“, habe ich mal irgendwo gelesen. Während meines Marathons scheint sich dies zu bewahrheiten. Irgendwie werde ich immer schneller (nur gefühlt, in Wahrheit baue ich nur nicht so stark ab wie viele meiner Konkurrenten), und meine Freunde sind ganz aus dem Häuschen.
Elli, immerhin 38-jährige Art-Direktorin einer großen Frauenzeitschrift, schreit, als wolle sie die Teenie-Mädchen in der ersten Konzert-Reihe der Backstreetboys überstimmen. Und Peter, der immer wenn ich bei ihm vorbeikomme ein paar Meter neben mit mir läuft, schüttelt ungläubig den Kopf. Den schüttele ich, als er in einer Runde plötzlich ein Bier in der Hand hält - das nehme ich ihm richtig übel!
Ein Bier, das wäre es jetzt bei der Affenhitze in Zürich. Mir bleiben jedoch nur die Erfrischungen, die vom Veranstalter für uns Athleten vorgesehen sind. In jeder Verpflegungsstation verfolge ich ein festes Schema: Erst zwei Schwämme in die linke Hand. Dann einen Becher Wasser über den Kopf. Es folgt ein halber Becher Cola (ja richtig; während des Marathon nehme ich ausschließlich Cola zu mir) und dann noch einmal einen Becher Wasser über den Kopf. Auf den weiteren Metern habe ich noch die zwei Schwämme, mit denen ich die Arme abreibe. Merke: Kühlung ist alles!
Das es mit Cola und Kühlung auch in einem Hitzerennen wie Zürich klappt, zeigt die Zeit. Nach 9:53 Stunden laufe ich über die Ziellinie. Für den Marathon habe ich 3:24 Stunden benötigt. Der schnellste, den ich bisher in einem Lang-Triathlon gelaufen bin. Was folgt ist eine Massage und ungläubige Blicke meiner Mitstreiter unter der Dusche und des Arztes, dem ich meinen Zeh zeige. „Damit bist Du doch nicht durchgelaufen“, sagen alle. „Doch, bin ich“, antworte ich und schaue auf ein weißes Armband, worauf ich mir am Vortag folgendes habe schreiben lassen: Wille ist alles!

Zwei Stunden später habe ich schon mindestens fünf Halbe getrunken und es geht mir gut (bis auf den Zeh). Noch besser geht es mir, als ich am nächsten Tag erfahre, dass ich mit nach Hawaii darf. 400 Euro Startgeld für den Triathlon aller Triathlons sind sofort zu entrichten. An die Reisekosten darf ich noch gar nicht denken. Immerhin hat die Vorbereitung inklusive Trainingslager und Ausrüstung auch schon eine Menge Euros gekostet.
Nach einigen Anrufen in die Heimat, die mein seit Jahren treuer Begleiter Udo (selbst eine Woche zuvor in Roth/Nürnberg zum Eisenmann geworden) tätigt, erreichen mich von dort die ersten Glückwunsch-SMS. Super, nach über sieben Jahren und einem schweren Bandscheibenvorfall in 2003 wieder für Hawaii qualifiziert.
Nur einen Haken hat die Sache: Ich muss nun weiter trainieren.
In diesem Sinne – immer locker bleiben.
Kommentare und Trackbacks
Volker kommentiert:
Der Zeh sah ja katastrophal aus! Mit so einem blauen Onkel kann man doch gar nicht laufen. Sah der schon beim Wechsel auf das Rad so aus?
Volker | 09.08.2005 - 15:16
Peter Bornewqasser kommentiert:
Der Typ hat es drauf, ich war selber Zeuge dieser Tat
Und nun geht es weiter, erst dei Arbeit dann das Bier.
Peter B
Und nun geht es weiter, erst dei Arbeit dann das Bier.
Peter B
Peter Bornewqasser | 09.08.2005 - 15:25
Nicole kommentiert:
Nicole | 09.08.2005 - 15:35
Suse kommentiert:
Dann werde ich demnächst wohl auch nur noch mit 8 Fingern auf die Tastatur einschlagen und mich daumendrückenderweise revanchieren. Wünsche Dir alles Gute - ich bin schwer beeindruckt!!!
Lieben Gruss, Suse!
Lieben Gruss, Suse!
Suse | 09.08.2005 - 17:28
Der Lutz kommentiert:
Ich weiss nicht genau was ein "Krieger des Lichts"
ist. Der ist wohl so schnell, dass er das Licht kriegt!
Hauptsache ich kann nach der Arbeit ein Bier mit ihm trinken und mir den dicken Onkel in dünn anschauen.
Gib alles; und wenn es nicht mehr geht,
dann leg noch einen drauf!
ist. Der ist wohl so schnell, dass er das Licht kriegt!
Hauptsache ich kann nach der Arbeit ein Bier mit ihm trinken und mir den dicken Onkel in dünn anschauen.
Gib alles; und wenn es nicht mehr geht,
dann leg noch einen drauf!
Der Lutz | 09.08.2005 - 21:03
Frank W. kommentiert:
Respekt!!! Wirst mein Vorbild, sollte ich jemals wieder mit Triathlon anfangen.
Viel Spaß beim Training und Grüsse aus Köln!
Frank
Viel Spaß beim Training und Grüsse aus Köln!
Frank
Frank W. | 09.08.2005 - 23:51
Michi Gehrmann kommentiert:
Hi Matthias,
saugeile leistung !
Hätte ich Dir gar nicht zugetraut nach unserer gemeinsamen Runde in Hamburg (ho,ho)
Ich bin stolz auf Dich !!!
Gruß, Michi
aus Bayern
saugeile leistung !
Hätte ich Dir gar nicht zugetraut nach unserer gemeinsamen Runde in Hamburg (ho,ho)
Ich bin stolz auf Dich !!!
Gruß, Michi
aus Bayern
Michi Gehrmann | 10.08.2005 - 13:19
Kommentar zum Artikel eingeben
Bitte Emailadresse oder Homepage angeben. Kein HTML-Code erlaubt, Weblinks in der Form http://beispiel.de werden automatisch in Links umgewandelt.
